fil bleu

f i l     b l e u     f r e i r a u m k o n z e p t

Auftraggeber: Grün Stadt Zürich

Für Studio Vulkan Landschaftsarchitektur, In Zusammenarbeit mit: Stadt Opfikon, Wallisellen und Dübendorf Thomas Thüring Lichtplaner, Andreas Hochstrasser Spielplatz Zone

In Zusammenarbeit mit Grün Stadt Zürich und den anderen 3 Gemeinden im Glatttal wird eine permanente Möblierung entwickelt, die entlang der Glatt aufgestellt wird, um dort die Aufenthaltsqualität zu erhöhen. Die Glatt ist verbindendes Element im Glatttal der Gemeinden untereinander. Die Glatt wurde bisher als „Rückseite der Gemeinden“ ausformuliert, da nicht säten die Gemindegrenzen vorher verlaufen. Mit diesem Baustein der Möbel wird der Fluss dadurch aus seinem Dornröschenschlaf gehoben und zur qualitätsvollen Vorderseite gekehrt.

Die Möbel sind so konzipiert, dass Sie auf die Umgebung des Glattufers gut reagieren  können. Möbel Die Geräte beinhalten zusätzlich kleine Bügel und Stangen, an denen man Fitnessübungen ausführen kann. Ein  Spaziergang wird somit zur Erholungs- und Fitnesstour, die Gesundheit wird gefördert und neue Orte an der Glatt geschaffen.

Die Möbelserie besteht aus einem Sessel, einem Barrensessel, Klimmzugsessel, einem Podest und einem Fenster. Die Sessel können in einer Gruppe aufgestellt werden, um verschiedene Blickrichtungen und Orte zu inszenieren.

Da die Ufervegetation teilweise sehr dicht ist und den Blick auf das Ufer versperrt, ist hier an besonderen Orten das Fenster einsetzbar, so dass dieses einen Blick auf die Glatt freigibt. Die Fenster ist das grösste Möbel, an dem gehangen und geklettert werden kann, Klimmzüge geübt oder einfach nur gesessen oder gelegen werden kann. Ein idealer Ort für ein Picknick, ein neuer Treffpunkt entsteht.

Drei der Möbel wurden im April 2020 als Prototypen gebaut.

Ein Logo der Fil-Bleu Möbel ist auf 2 Latten aus eloxiertem Aluminium angebracht. Dieses Schild nimmt auch die Sicherheitsbeschriftung, Gerätenummerierung und Norm-Zertifizierung auf.

Foto: Studio Vulkan

In einer früheren Etappe wurde in Dübendorf ein kleiner Steg, ebenfalls als Modul, am Ufer geplant und eingebaut, der den Zugang zum Wasser und den nahen Aufenthalt an der Glatt ermöglicht